Dorfrunde Untereßfeld 97631, 2,9 km


 

Beschreibung

Wir stehen am Dorfplatz und bewundern das mächtige Gotteshaus, das dem Hl. Johannes d. T. und dem Hl. Aquilin geweiht ist und bereits bei der Gründung des Bistums Würzburg im Jahre 741/ 42 genannt wurde. Gegenüber zeigt sich das stattliche Pfarrhaus und zur rechten Seite hin ein unter Denkmalschutz stehendes Fachwerkhaus.

Kurz der Straße nach Gabolshausen folgend, biegen wir in den „Gartenweg“ ein, sehen das Betriebsgelände des Busunternehmens Menzel und erreichen über den „Steinigweg“ die B279. Auf der rechten Seite befindet sich seit über 100 Jahren die Bäckerei Hummel, gegenüber staunen wir über das denkmalgeschützte Fachwerkwohnhaus der Familie Zirkelbach.

Durch die „Hohle Gasse“ gehend, überschreiten wir den Dagigbach, einen der zwei Quellflüsse der Fränkischen Saale und halten uns rechts entlang der Straße „Mühlrangen“. Vorbei an der ehemaligen Dorfmühle, dem Feuerwehrgerätehaus und der ehemaligen Mälzerei in Richtung Obereßfeld sehen wir, imposant in der Flur stehend, die Gebäude der Verbandsschule Untereßfeld. An der Ortseinfahrt von Obereßfeld biegen wir rechts ab und erreichen über den Gehweg, bei Überquerung der B279, die Kirche St. Nikolaus von Obereßfeld, die zu einem Besuch einlädt.

Auf dem Rad- und Fußgängerwegabschnitt „VIA SACRA“ mit einer besonderen Ruhebank, kommen wir wieder nach Untereßfeld. In der Friedhofsmauer ist eines von vier Heiligenhäuschen zu erkennen, die uns auf unserem bisherigen Weg begleitet haben.

Entlang der „Eßfelder Straße“ erreichen wir wieder den Dorfplatz mit der Marienstatue und dem Fahrradmuseum, das nach vorheriger Anmeldung besucht werden kann. Der Dorfbrunnen mit der Rentnerbank und dem wunderschönen Blumenschmuck ist ein willkommener Platz zum Ausruhen.

Fotos

fotounteressfeld1 fotounteressfeld2 fotounteressfeld3 fotounteressfeld4 fotounteressfeld5

Über diese Strecke
Länge: 2,9 km
Gesamtanstieg: 15 m

Der Dorfrundenweg ist, bis auf 50 m Wiesenweg, vollständig asphaltiert.

Geeignet für:

walker hund laufen

Autor:

Clemens Behr